Wasserstoff-Experten diskutieren in Lingen und Haren über Wirtschaftlichkeit, Wissen und Mut
Wie schließt man die Kostenlücke zwischen fossilen Energieträgern und grünem Wasserstoff? Diese Kernfrage steht im Mittelpunkt der fünften Hydrogen Cross Border Conference (HCBC), die am 11. und 12. März 2026 im Emsland stattfindet.
Den Auftakt bildet am 11. März in Haren (Ems) ein „Maritime Special“, das die Dekarbonisierung der Schifffahrt fokussiert. Am 12. März verlagert sich das Geschehen nach Lingen (Ems), wo im IT-Zentrum die gesamte Wertschöpfungskette – von der Elektrolyse bis zur Versorgung regionaler Industriecluster – im Fokus steht.
Praxisnahe Lösungsansätze im Fokus
Das Programm setzt auf eine enge Verzahnung von Industrie und Forschung. Ein besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr auf der Überwindung des „Price Gaps“ – der Kostendifferenz zwischen fossilen Energieträgern und grünem Wasserstoff. Experten von Branchengrößen wie RWE, BP und Gasunie diskutieren mit Sprecherinnen des Fraunhofer IWES oder der Hochschule Osnabrück über technische Innovationen und regulatorische Rahmenbedingungen.
„Wir bieten keine theoretische Debatte, sondern eine Plattform für echte Vernetzung“, so die Veranstalter. Neben Fachvorträgen bietet eine begleitende Ausstellung Einblicke in aktuelle Projekte der Region.
Jetzt anmelden – Teilnahme kostenfrei
Die Teilnahme an der Konferenz ist dank der Unterstützung des grenzüberschreitenden Partnernetzwerks (u.a. H2-Region Emsland, MARIKO GmbH, New Energy Coalition, FME, OLEC e.V., H2-Ostfriesland) kostenfrei. Da die Plätze im IT-Zentrum Lingen begrenzt sind, wird eine zeitnahe Anmeldung empfohlen.
Das vollständige Programm und die Anmeldung finden Sie unter: hydrogen-cross-border.eu

